Die Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung findet heute fast ausschliesslich online statt. Doch wo viele Chancen warten, lauern leider auch Gefahren. In den letzten Monaten zeigt sich auf dem Schweizer Arbeitsmarkt ein unschöner Trend: Immer mehr gefälschte Stelleninserate überschwemmen das Netz. Die Betrüger haben es dabei entweder auf sensible persönliche Daten oder direkt auf das Geld der Stellensuchenden abgesehen.
Erfahren Sie in diesem Artikel, mit welchen Maschen die Betrüger arbeiten und an welchen Merkmalen Sie ein Fake-Inserat sofort erkennen.
Die beliebtesten Maschen der Betrüger
Häufig beginnen diese Betrugsversuche gar nicht auf den klassischen Jobportalen, sondern per SMS, WhatsApp oder über soziale Medien. Eine unbekannte Nummer kontaktiert Sie und bietet Ihnen einen scheinbar perfekten Teilzeitjob an.
Die Aufgaben klingen meistens simpel: Sie sollen Hotelbewertungen schreiben, Apps testen oder als „Finanzagent“ Überweisungen weiterleiten. Letzteres ist besonders gefährlich, da Sie sich damit wegen Geldwäscherei strafbar machen können.
Die fünf wichtigsten Warnsignale (Red Flags)
Ein gesundes Misstrauen ist bei der Online-Jobsuche der beste Schutz. Achten Sie besonders auf die folgenden Punkte:
- Utopische Konditionen: Wenn Ihnen für wenige Stunden Arbeit von zu Hause aus ein Schweizer Spitzengehalt versprochen wird, sollten die Alarmglocken läuten. Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es das meistens auch.
- Kommunikation über private Messenger: Seriöse Schweizer Unternehmen nutzen für den Rekrutierungsprozess professionelle E-Mail-Adressen oder HR-Tools. Wenn die gesamte Kommunikation ausschliesslich über WhatsApp oder Telegram stattfindet, ist Vorsicht geboten.
- Forderung von sensiblen Daten vor dem Interview: Ein seriöser Arbeitgeber verlangt Kopien von Pass, ID oder Bankkarte erst, wenn ein konkreter Arbeitsvertrag vorliegt. Werden diese Dokumente schon beim ersten unverbindlichen Kontakt gefordert, handelt es sich oft um Identitätsdiebstahl.
- Geldzahlungen im Voraus: Sie müssen für Schulungsmaterialien, Lizenzen oder die Arbeitsausrüstung vorab Geld überweisen? Ein echter Arbeitgeber stellt Ihnen die Arbeitsmittel immer kostenlos zur Verfügung.
- Fehlendes oder unvollständiges Impressum: Jedes seriöse Unternehmen in der Schweiz hat eine transparente Website mit einem klaren Impressum. Fehlen diese Angaben oder wirkt die Website wie hastig zusammengewürfelt, sollten Sie das Inserat meiden.
Unsicher? Wir prüfen das Inserat für Sie!
Haben Sie ein Stellenangebot entdeckt und sind sich einfach nicht sicher, ob es sich um ein seriöses Angebot handelt? Sie dürfen uns in solchen Fällen jederzeit kontaktieren. Senden Sie uns den Link oder einen Screenshot des fraglichen Inserats zu. Wir prüfen das Angebot gerne für Sie und geben Ihnen danach eine ehrliche Rückmeldung, damit Sie auf der sicheren Seite sind.
Qualität vor Quantität: Warum Rebrid es am besten macht
Auf grossen, vollautomatisierten Jobplattformen rutschen betrügerische Inserate durch die schiere Masse an täglichen Uploads leider immer wieder durch, da dort kaum Kontrollen stattfinden.
Bei Rebrid machen wir das anders und setzen konsequent auf Qualität vor Quantität. Wir überlassen Ihre Sicherheit nicht ungenauen Algorithmen oder automatischen Systemen. Wir sind strikt gegen den Einsatz von Bots für solche sensiblen Aufgaben. Bei uns wird jedes einzelne Stelleninserat vor der Veröffentlichung manuell von echten Menschen auf Herz und Nieren überprüft. Durch diese lückenlose, persönliche Qualitätskontrolle haben Betrüger auf unserer Plattform absolut keine Chance. Rebrid bietet Ihnen damit den sichersten und verlässlichsten Marktplatz für Ihre Jobsuche, sodass Sie sich voll und ganz auf Ihren nächsten Karriereschritt konzentrieren können.
